tbs berlin GmbH Unternehmensberatung

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Beruf, Familie, Pflege und Freizeit „unter einen Hut zu bringen“ ist be­son­­ders für die wachsen­de Zahl der Frauen und Männer ein Problem, die zu Hause pfle­gen. Demo­gra­fischer Wandel und Vereinbarkeitsprobleme können viel­fältige negative Folgen haben. Zum Beispiel für den Betrieb: Planungs-/Leistungsprobleme, Arbeitsunfähig­keit oder fehle­nde Fach­kräfte und für die Beschäftigten:­ Stress durch Doppelbelastung, Erkrankung, finanzielle Probleme bis hin zum Verlust des Arbeits­­platzes.

Um dies zu vermeiden, ist die Förderung der Vereinbarkeit eine wichtige Aufgabe der Ge­schäfts­führung und der Beschäftigtenvertretung. Wir sind darauf spezialisiert,  die Verbesserung der Ver­ein­bar­keit für pflegende Be­schäftig­te in Betrieben zu unterstützen. Auf Basis der gesetzlichen Grund­­lagen (Fami­lien­pflegezeitgesetz), eines Ansprechpartner­modells, eines Unter­stützungs­­netzes (Sofort­hilfe, Coa­ching) und anhand von Musterregelungen entwickeln wir mit Ihnen prakti­kable Lösun­gen und binden diese in ein famili­en­freundliches Gesamtkonzept ein.

Im Rahmen eines ESF-geförderten Projektes http://www.dasein-starksein.de/ im Land Brandenburg entwickelt und erprobt die tbs berlin zusammen mit der Stiftung Pflegebrücke seit 2010 konkrete Hilfsangebote und betriebliche Regelungen für pflegende Beschäftigte. Alle Ergebnisse und Ansätze zur Umsetzung der Hilfsangebote werden zusammen mit Betriebs-/Personalräten, Personalleitung und externen Dienstleistern erarbeitet.

Insbesondere geht es darum die konkrete Umsetzung mittels einer Muster-Betriebsvereinbarung bzw. Dienstvereinbarung zur Vereinbarkeit Beruf und Pflege zu flankieren. Viele Angebote können aber auch ohne betriebliche Vereinbarung umgesetzt werden. 

 

Ansprechpartner: Wolfgang Jungen-Kalisch, Tel. 030/23625670