tbs berlin GmbH Unternehmensberatung

Betriebliches Eingliederungsmanagement § 84 (2) SGB IX

Wir unterstützen Sie bei der erfolgreichen Einführung, Umsetzung und Regelung des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) gemäß § 84 (2) SGB IX,

und haben uns insbesondere auf das Training einer guten Gesprächsführung beim BEM für Personalleitungen und Beschäftigtenvertretungen sowie die Einbeziehung externer Kompetenz und unterstützender Leistungen des SGB (Gemeinsame Servicestelle, Integrationsamt, Integrationsfachdienst) spezialisiert.

Ansprechpartner: Wolfgang Jungen-Kalisch, Tel: 030/23625670

Hinweis: Aktuelles Seminar dazu vom 6. - 8. Dezember 2017

  Veranstaltung dazu am 5.12.2013

Anspruch auf ein BEM haben gemäß § 84 (2) SGB IX alle Beschäftigten, die in den letzten 12 Monaten länger als 6 Wochen arbeitsunfähig waren. BEM ist freiwillig, Teil der Arbeitsschutzorganisation und unterliegt der Mitbestimmung. Ein BEM-Team soll mit den Betroffenen in  BEM-Gesprächen, Maßnahmen zur Gesunderhaltung, Verringerung der Arbeitsunfähigkeit und zum Erhalt des Arbeitsplatzes entwickeln und umsetzen. Mit unseren Leistungen und Kontakten unterstützen wir Sie dabei, die hohen rechtlichen und personellen Qualitätsansprüche eines Suchprozesses zur Wiedereingliederung zu erfüllen. Datenschutz, gute Gesprächsführung sowie interne und externe Fachkompetenz sind dabei Anforderungen und Erfolgsfaktoren zugleich, um im Interesse der Betroffenen und des Betriebs gemeinsam mit Führungskräften und Beschäftigtenvertretungen ein wirksames BEM zu schaffen.

Unsere Erfahrung beruht auf der Begleitung vieler BEM-Einführungprozesse und deren Umsetzung im öffentlichen Dienst und in verschiedenen Branchen der Privatwirtschaft. BEM ist selten auf Anhieb erfolgreich. Oft ist ein Entwicklungs- und Akzeptanzprozess der Verantwortlichen und der Beschäftigten damit verbunden. Wir helfen Ihnen, diesen Prozess effektiv und gut zu gestalten durch die betriebliche Unterstützung:

  • des Suchprozesses nach geeigneten Maßahmen, um die Arbeitsunfähigkeit zu verringern, die Gesundheit zu fördern und den Arbeitsplatz der betroffenen Beschäftigten zu erhalten
  • eines guten und rechtskonformen BEM-Verfahrens
  • der Sicherstellung der Vertraulichkeit, des Datenschutz und einer möglichst hohen Akzeptanz des BEM bei den Beschäftigten
  • von BEM-Gesprächsteams in der Gesprächsführung durch spezielle Trainings
  • der Vernetzung mit kompetenten Dritten insbesondere zur betrieblichen Nutzung der Unterstützungsleistungen des SGB

 

Weitere Informationen finden Sie in unserem Produktblatt zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement.